Polykristalline Solarzellen

Technologie vom Feinsten

Polykristalline Solarzellen haben sich bei Kyocera schon lange bewährt. 1982 waren wir der erste Photovoltaik-Hersteller, der mit diesen Hochleistungszellen eine Massenproduktion startete.

Im Gegensatz zu den einfacheren monokristallinen Zellen zeichnen sich polykristalline Solarzellen durch sehr kurze Energierücklaufzeiten aus. Sie stehen für beste Energieausbeute und ein günstigstes Preis-Leistungs-Verhältnis. Kyocera hat immer wieder neue Wirkungsgrad-Rekorde aufgestellt.

Polykristalline Solarzellen von Kyocera werden aus der unerschöpflichen Ressource Quarzsand gewonnen. Polykristalline Solarzellen entstehen durch unser über Jahrzehnte bewährtes Gießverfahren. Dabei gießen wir aus Rohsilizium einen rechteckigen Block, der nach dem Erkalten in vier Barren geteilt wird. Daraus fertigen wir zunächst die „Wafer“, dann die Solarzellen.

Warum polykristalline Solarzellen von Kyocera mehr leisten

  • Seit 2002 setzt Kyocera die einzigartige Technik des „reactive-ion-etching-Verfahrens (RIE)“ ein. Diese Technologie raut die Oberfläche der Zellen mit mikroskopisch kleinen Rillen auf. Das Licht wird mehrfach reflektiert, die Solarausbeute steigt.
  • Polykristalline Solarzellen von Kyocera zeichnen sich durch eine besonders gute Zellkontaktierung aus. Wir haben als erster Anbieter die 3-Busbar-Zelltechnologie in der Massenproduktion eingesetzt.
  • Polykristalline Solarzellen aus unserer Produktion können einen Zellwirkungsgrad von 16 Prozent erreichen.

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